Verplanung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungVer-pla-nung (computergeneriert)
Wortzerlegungverplanen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

total

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verplanung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei uns gäbe es ein Geschrei, das die Politik zum Anlass nehmen würde, in die alten Fehler von Regulierung und Verplanung zurückzufallen.
Der Tagesspiegel, 14.03.2005
Eine am grünen Tisch entwickelte Verplanung des Alltags psychiatrischer Patienten garantiert noch nicht eine humanere und erfolgreichere Betreuung, als sie die Großkrankenhäuser leisten konnten.
Die Zeit, 01.11.1985, Nr. 45
Gegen diese totale und anonyme Verplanung sind die von allen Parteien unbeliebten Bürgerinitiativen entstanden.
Die Zeit, 04.05.1973, Nr. 19
Familie Peretz, die 1956 nach Israel gekommen war, litt wie viele nordafrikanische Einwanderer unter der technokratischen Verplanung ihrer Zukunft.
Die Welt, 17.11.2005
Zitationshilfe
„Verplanung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verplanung>, abgerufen am 19.10.2019.

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