Verpflegungsgeld

GrammatikSubstantiv
WorttrennungVer-pfle-gungs-geld
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

für die Verpflegung zur Verfügung gestelltes, erstattetes Geld

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie bekommen pro Tag läppische fünf Euro plus zwölf Euro Verpflegungsgeld.
Der Tagesspiegel, 30.07.2003
Sie wird aber wohl wie schon oft bei Entführungen das Verpflegungsgeld zahlen.
Süddeutsche Zeitung, 13.05.2000
Schließlich zahlte er den Spartanern für den Abzug noch 30 Talente Verpflegungsgeld.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. V. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 12030
Sie erfahren, daß ihnen für eine Erbsensuppe aus der eigenen Küche fünf Mark vom Verpflegungsgeld abgezogen werden.
Bild, 18.02.1999
Ich ging zur Kompanie und sagte, daß man mir das Verpflegungsgeld auszahlen sollte, weil ich nicht zum Essen in die Kaserne kommen könnte.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1930], S. 621
Zitationshilfe
„Verpflegungsgeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verpflegungsgeld>, abgerufen am 19.09.2019.

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