Verkrampftheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-krampft-heit (computergeneriert)
Grundformverkrampfen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Möglicherweise ist an der notorischen Verkrampftheit des deutschen Geschichtsbewußtseins immer noch viel dran.
Süddeutsche Zeitung, 20.08.1998
Die häufig nur noch komisch wirkende Verkrampftheit solcher Filme ist eine Folge ihrer Produktionsbedingungen.
konkret, 1998
Ich empfinde die Verkrampftheit und Verlogenheit der Situation noch heute.
Wallraff, Günter: Ganz unten, Berlin: Aufbau-Verl.1986 [1985], S. 66
Nichts mehr ist zu spüren von der Verkrampftheit, die stets eines seiner Erkennungszeichen war.
Die Zeit, 04.07.1986, Nr. 28
Und selbst jene, die gerade diese Identität pflegen, tun es oft mit einer Verkrampftheit, die im Ergebnis zur selben Reizbarkeit führt wie die der Zweifler.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1996]
Zitationshilfe
„Verkrampftheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verkrampftheit>, abgerufen am 25.06.2019.

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