Vergeistigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-geis-ti-gung (computergeneriert)
Wortzerlegungvergeistigen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausdruck Außenwelt Grad Menschheit Natur Vertiefung zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vergeistigung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieser Weg zur Vergeistigung macht auch vor Unternehmen nicht halt.
Die Welt, 11.03.2000
Seine Erfolge beruhen auf seinem Hang zu starker Vergeistigung der Interpretation.
Tappolet, Willy: Schuricht. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 37582
Diese Lösungen enthalten oft eine Vergeistigung des Glaubens an die A.
Althaus, P.: Auferstehung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 28770
Das Bestreben, besser, schneller und effizienter zu werden, erscheint als unzweifelhaft positiv auf dem Weg zu einer weiteren "Vergeistigung der Welt".
Süddeutsche Zeitung, 25.06.2001
Insgesamt strahlt die Gruppe ein hohes Maß an Vergeistigung aus.
o. A.: Lexikon der Kunst - E. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7570
Zitationshilfe
„Vergeistigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Vergeistigung>, abgerufen am 22.09.2019.

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