Vergehung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-ge-hung (computergeneriert)
Wortzerlegungvergehen-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie weiß um jedes Kreuz, um jedes Los, um jede Vergehung.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 189
Vom zweifelhaften Optimismus der Geschichtsauffassung abgesehen - im Sinn der Märtyrerdramatik ist nicht sittliche Vergehung, sondern der Stand des kreatürlichen Menschen selber der Grund des Unterganges.
Benjamin, Walter: Ursprung des deutschen Trauerspiels. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.) Gesammelte Schriften, Bd. 1,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1928], S. 259
Quandt wandte sich an den Pfarrer Fuhrmann und legte ihm Punkt für Punkt die verdammenswerten Vergehungen vor.
Wassermann, Jakob: Caspar Hauser, Berlin: Aufbau-Verl. 1987 [1908], S. 295
Aus meinen Briefen etwas abdruckenrechne ich zu den großen Vergehungen.
Die Zeit, 13.04.1984, Nr. 16
Zitationshilfe
„Vergehung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Vergehung>, abgerufen am 19.08.2019.

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