Vererbbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-erb-bar-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungvererbbar-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eigenschaft Kapital

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vererbbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch hier hängen die Details der Vererbbarkeit vom jeweiligen Anbieter ab.
Süddeutsche Zeitung, 12.01.2002
Aber Fragen der Vererbbarkeit und Hinterbliebenenversorgung könnten durchaus einfacher und großzügiger beantwortet werden.
Die Zeit, 31.10.2005, Nr. 44
Doch wegen der geringen Vererbbarkeit der DNA bei männlichen Nachkommen ist selbst der genetische Fingerabdruck unscharf.
Die Welt, 11.06.1999
So wäre die Vererbbarkeit des angesparten Kapitals sicherlich ebenso wünschenswert wie der Bezug der späteren Rente im Ausland.
Die Welt, 26.09.2003
Die Vererbbarkeit im Leben erworbener Eigenschaften war die Konsequenz dieses Gedankens.
Buddenbrock, Wolfgang von: Das Liebesleben der Tiere, Bonn: Athenäum 1953, S. 19
Zitationshilfe
„Vererbbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Vererbbarkeit>, abgerufen am 21.05.2019.

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