Vereinsfreiheit

GrammatikSubstantiv
WorttrennungVer-eins-frei-heit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch Vereinsfreiheit gibt es nur unter Aufsicht der kommunistischen Partei, also praktisch gar nicht.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 240
Daher ist die radikalste Vereinsfreiheit kein Ideal für alle Zeiten und Verhältnisse.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 453
Dank der Vereinsfreiheit waren die letzten Hindernisse für die Ordensgenossenschaften aufgehoben worden.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16133
Im Fall der Kaplan-Organisationen sei der schwerwiegende Eingriff in die religiöse Vereinsfreiheit durch ein Verbot unerlässlich gewesen.
Süddeutsche Zeitung, 18.10.2003
Gegen Vereine, die die Vereinsfreiheit mißbrauchen, kann zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung nur nach Maßgabe dieses Gesetzes eingeschritten werden.
o. A.: Gesetz zur Regelung des öffentlichen Vereinsrechts (Vereinsgesetz). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Zitationshilfe
„Vereinsfreiheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Vereinsfreiheit>, abgerufen am 22.10.2019.

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