Verehrungswürdigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungVer-eh-rungs-wür-dig-keit
Wortzerlegungverehrungswürdig-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die dem Bild erwiesene Ehre geht aufs Urbild über, die Verehrungswürdigkeit der B. resultiert aus ihrem göttlichen Ursprung, sie erweisen durch Wunder ihre Macht.
Hertzsch, E.: Bilder und Bilderverehrung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 4245
Beethovens Ideen standen zur Verehrungswürdigkeit eines Goethe und Schiller in Parallele, seine Leidenschaftlichkeit und Heroik zu der Heinrich von Kleists.
Der Tagesspiegel, 31.01.1997
Zitationshilfe
„Verehrungswürdigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verehrungswürdigkeit>, abgerufen am 20.10.2019.

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