Verdienstmedaille, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-dienst-me-dail-le
eWDG, 1977

Bedeutung

staatliche Auszeichnung
Beispiel:
die Verdienstmedaille der Deutschen Demokratischen Republik, der Deutschen Reichsbahn, der Nationalen Volksarmee

Typische Verbindungen
computergeneriert

DDR Engagement Gold NVA Orden Republik Verdienstkreuz Verdienstorden Verleihung Volksarmee auszeichnen ehren erhalten golden kommunal silbern verleihen überreichen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verdienstmedaille‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht stimmt das sogar, sonst würde einer wie er womöglich stolz eine Verdienstmedaille tragen.
Der Tagesspiegel, 12.08.2003
Weil sie sich in besonderer Weise ehrenamtlich um das Wohl der Gäste bemüht haben, wurden neun Frauen und Männer mit einer Verdienstmedaille ausgezeichnet.
Süddeutsche Zeitung, 20.02.1996
Doch plötzlich hat sich der Ausstoß auf bis zu acht Verdienstmedaillen pro Tag erhöht.
Die Zeit, 29.04.1988, Nr. 18
Die »Verdienstmedaille wegen Rettung aus Gefahr« ist aus Silber und wird am Bande des Hausordens getragen.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 17727
Unterste Ausfertigung ist die Verdienstmedaille, dann folgt das Verdienstkreuz am Bande, das jetzt dem Kapitän der Fußballnationalmannschaft Franz Beckenbauer und verdienten Berufsausbildern verliehen wurde.
o. A. [hil.]: Bundesverdienstorden. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1976]
Zitationshilfe
„Verdienstmedaille“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verdienstmedaille>, abgerufen am 21.07.2019.

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