Verdienstausfall, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungVer-dienst-aus-fall
WortzerlegungVerdienst1Ausfall
eWDG, 1977

Bedeutung

Ausfall an Lohn, Gehalt
Beispiel:
infolge Krankheit entstandener Verdienstausfall

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arztkosten Aufwendung Ausgleich Auslage Behandlungskosten Entschädigung Ersatz Erstattung Fahrtkosten Rente Schade Schadenersatz Schadensersatz Schmerzensgeld auffangen aufkommen ausgleichen bescheren entschädigen entstanden erheblich ersetzen erstatten klagen kompensieren mildern verklagen verkraften wettmachen zustehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verdienstausfall‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für Yang bedeutet der Schutz der Tiger vor allem einen Verdienstausfall.
Der Tagesspiegel, 27.06.2004
Ohne private Versicherung gegen den Verdienstausfall wäre ich aufgeschmissen gewesen.
Die Zeit, 21.11.1986, Nr. 48
Für die ersten sechs Wochen wird sie in Höhe des Verdienstausfalls gewährt.
o. A.: Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten beim Menschen (Bundes-Seuchengesetz). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Durch die Gewährung der Stillzeit darf ein Verdienstausfall nicht eintreten.
Bundesverband d.dt. Standesbeamten e.V. (Hg.), Hausbuch für die deutsche Familie, Frankfurt a. M.: Verl. f. Standesamtwesen 1956, S. 34
Der Zeuge erhält die notwendigen Fahrtspesen und Verdienstausfall bis zu einem bestimmten, ziemlich geringen Höchstsatz ersetzt.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 365
Zitationshilfe
„Verdienstausfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verdienstausfall>, abgerufen am 19.07.2019.

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