Verdickungsmittel

WorttrennungVer-di-ckungs-mit-tel
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Substanz, die in Flüssigkeiten aufquillt u. zur Beeinflussung der Konsistenz zahlreicher Produkte (z. B. Klebstoffe) verwendet wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Konservierungsstoff

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verdickungsmittel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darin hieß es, das Verdickungsmittel sei, für sich genommen, völlig harmlos und eigne sich hervorragend als Ölbindemittel.
Die Zeit, 27.09.1991, Nr. 40
Nach Fertigstellung der Drucke wird das Verdickungsmittel durch eine spezielle Behandlung herausgelöst und der Farbstoff auf dem Gewebe fixiert.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 2815
Wer will, kann aber auch in Deutschland zu Gummibärchen greifen, die mit pflanzlichen Verdickungsmitteln hergestellt wurden.
Der Tagesspiegel, 28.11.2000
Darin enthalten sind unter anderem Früchte, Zucker, Stärke, Verdickungsmittel und Aromen.
Die Welt, 31.12.2005
Verdickungsmittel, Stabilisatoren, Emulgatoren und Aromastoffe sorgen für den Geschmack und das cremige Aussehen.
Bild, 11.01.2001
Zitationshilfe
„Verdickungsmittel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verdickungsmittel>, abgerufen am 22.07.2019.

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