Verdeutschung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-deut-schung (computergeneriert)
Wortzerlegungverdeutschen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Schrift

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verdeutschung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An ihrer Qualität wird gewöhnlich durch die Verdeutschung nichts geändert.
Die Zeit, 18.03.1948, Nr. 12
Das lese ich seit einigen Tagen mit Enthusiasmus vor, trotzdem die Verdeutschung entsetzlich ist.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1931. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1931], S. 261
Positiv setzt man dagegen Lobschriften der deutschen Sprache und Verdeutschungen.
Flemming, W.: Barock. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 15594
Ebenfalls noch heute gesungen wird seine Verdeutschung der Oster-Sequenz als.
Schneider, Günter: Musik der Meister - Meister der Musik, Gütersloh: Bertelsmann 1977, S. 59
Während der Nächte verglich ich die italienischen Vorlagen mit Werders Verdeutschung.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 1166
Zitationshilfe
„Verdeutschung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verdeutschung>, abgerufen am 18.08.2019.

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