Verbreitungsgrad, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Verbreitungsgrad(e)s
WorttrennungVer-brei-tungs-grad

Typische Verbindungen
computergeneriert

gering

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verbreitungsgrad‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trotz des hohen Verbreitungsgrades solcher Spiele ist die zugrundeliegende Technik wenig bekannt.
C't, 1996, Nr. 2
Außerdem ist in Deutschland der Verbreitungsgrad von Handys noch relativ gering.
Die Welt, 04.11.2000
Trotz der relativ niedrigen Zahl ist ihr Verbreitungsgrad in Berlin sehr groß.
Der Tagesspiegel, 23.02.1999
Die Borussia hat, fast gleichauf mit den Bayern, einen bundesweiten Verbreitungsgrad.
Süddeutsche Zeitung, 30.03.1996
Vor allem aber unterbleibt die profunde Suche nach der Ursache für den unglaublichen Erfolg und Verbreitungsgrad solcher Internet-Angebote.
Die Zeit, 28.03.2011, Nr. 13
Zitationshilfe
„Verbreitungsgrad“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verbreitungsgrad>, abgerufen am 21.07.2019.

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