Völkergemisch, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungVöl-ker-ge-misch
WortzerlegungVolkGemisch
eWDG, 1977

Bedeutung

Gemisch aus Angehörigen verschiedener Völker
Beispiel:
in dieser Hafenstadt begegnete man einem bunten Völkergemisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Chinese Jude Serbe bunt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Völkergemisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie die Region wird auch die Stadt von einem faszinierenden Völkergemisch bewohnt.
Süddeutsche Zeitung, 05.10.1995
Trotz jahrelanger gegenteiliger Behauptung ist auch Deutschland immer ein Völkergemisch gewesen.
Die Welt, 15.04.2000
Die sonst so reinlich nach Nationalitäten geschiedenen Blocks wurden so zu einem Völkergemisch.
Apitz, Bruno: Nackt unter Wölfen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1958], S. 325
Seine 4 000 Einwohner bilden ein buntes Völkergemisch von verwirrender Vielfalt.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 626
In diesem Völkergemisch, das Tag für Tag Geld in die Sehenswürdigkeit bringt, erkennt man die Amerikanerinnen nicht nur in Gruppen sofort, sondern auch einzeln.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 287
Zitationshilfe
„Völkergemisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Völkergemisch>, abgerufen am 13.11.2019.

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