Urkirche, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Urkirche
WorttrennungUr-kir-che

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ostkirche

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Urkirche‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber das sagte man auch schon der Urkirche nach, und das ist jetzt 2000 Jahre her.
Der Tagesspiegel, 28.05.2003
Sie orientiert sich nach der Urkirche und versucht, bibeltreu zu leben.
Süddeutsche Zeitung, 04.10.2003
Damit ist ein bewegendes Motiv erkannt und ein geschichtliches Verstehen der Urkirche angebahnt.
Conzelman, H.: Heidenchristentum. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 17414
Auf der anderen Seite faszinierte ihn noch immer das Traumbild der Urkirche.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 1118
Die Urkirche war also ein Notstand, der erst durch Konstantin abgelöst wurde.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20875
Zitationshilfe
„Urkirche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Urkirche>, abgerufen am 22.04.2019.

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