Urheberschutz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungUr-he-ber-schutz
WortzerlegungUrheberSchutz
eWDG, 1976

Bedeutung

gesetzlicher Schutz, den das Urheberrecht gewährt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Internet Verletzung Verstoß genießen unterliegen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Urheberschutz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort kennt man den Urheberschutz schon für nicht konkret vorliegende Codes.
Süddeutsche Zeitung, 16.09.2004
Das Material wird als eigenständige schöpferische Leistung häufig Urheberschutz haben.
C't, 2000, Nr. 9
Wie er erklärt, hat er sich schon damals den Urheberschutz dafür eintragen lassen.
Die Zeit, 23.02.1996, Nr. 9
Das war revolutionär, denn in den Kinderjahren des Kinos gab es keinen Urheberschutz.
Die Welt, 14.01.2005
Seit 1996 gilt weitgehend Urheberschutz auch für Produkte, die über das Internet vertrieben werden.
Der Tagesspiegel, 21.01.1999
Zitationshilfe
„Urheberschutz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Urheberschutz>, abgerufen am 21.05.2019.

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