Urheberin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungUr-he-be-rin
WortzerlegungUrheber-in

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anschlag Attentat Urheber Vorlage alleinig eigentlich geistig vermuten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Urheberin‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und damit ist es bis 70 Jahre nach dem Tod der Urheberin geschützt.
Die Zeit, 23.04.2012, Nr. 17
In Wirklichkeit war es da für die Urheberin des makabren Spiels schon längst zu spät.
Süddeutsche Zeitung, 24.11.1998
Und für Beat schien daraufhin Diane die Urheberin aller Probleme zu sein.
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 162
Aber jeder der Verdächtigten wehrte ab, und die Urheberin der Gerüchte hüllte sich in Schweigen.
Der Spiegel, 07.05.1984
Zweitens durfte sie sich als Urheberin von Unheil und Verwirrung auf einmal als ein höchst brauchbares und tugendsames Mitglied der Ordnungswelt fühlen.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 126
Zitationshilfe
„Urheberin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Urheberin>, abgerufen am 22.10.2019.

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