Urhebergesetz, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Urhebergesetzes · Nominativ Plural: Urhebergesetze
WorttrennungUr-he-ber-ge-setz

Typische Verbindungen
computergeneriert

Paragraph Verstoß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Urhebergesetz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Urhebergesetz sieht vor, daß bei einem großen Erfolg eines Buches der Übersetzer am Gewinn beteiligt wird.
Süddeutsche Zeitung, 07.05.1999
Es wurde jedoch zum Ausdruck gebracht, daß baldigst eine Totalrevision dieses Urhebergesetzes erfolgen solle.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1955]
Paragraph 36 des Urhebergesetzes garantiert jedoch einem Urheber bei einem "überraschenden Erfolg" seines Textes eine "angemessene Gewinnbeteiligung".
Der Tagesspiegel, 14.05.1999
Dort liegt ein Entwurf zur Änderung des Urhebergesetzes, wonach die „Vervielfältigung graphischer Aufzeichnungen von Werken der Musik“ auch zum persönlichen Gebrauch untersagt ist.
Die Zeit, 15.10.1982, Nr. 42
Zu dieser Zeit aber wurde unter den Gefahren, mit denen die Zersplitterung der deutschen Urhebergesetze den Buchhandel bedrohte, ein besonderer Fall akut.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der Fremdherrschaft bis zur Reform des Börsenvereins im neuen Deutschen Reiche. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 7918
Zitationshilfe
„Urhebergesetz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Urhebergesetz>, abgerufen am 19.10.2019.

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