Urgroßeltern

GrammatikSubstantiv · wird nur im Plural verwendet
Aussprache
WorttrennungUr-groß-el-tern
Wortbildung mit ›Urgroßeltern‹ als Letztglied: ↗Ururgroßeltern
eWDG, 1976

Bedeutung

Eltern der Großeltern

Typische Verbindungen
computergeneriert

Elter Eltern Grab Großeltern acht auswandern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Urgroßeltern‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Buffet erinnert mich auch nicht an meine Urgroßeltern, die ich nie kennengelernt habe.
Die Zeit, 17.05.2010, Nr. 20
Mais wird mit den Händen geerntet wie zu Zeiten der Urgroßeltern.
Süddeutsche Zeitung, 19.02.2000
Im Ahnenpaß des Vaters sind alle Daten unserer Urgroßeltern väterlicherseits.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 153
Das war schöne Zeit, Großeltern und Urgroßeltern freuten sich daran.
Liliencron, Adda Freifrau von: Krieg und Frieden, Erinnerungen aus dem Leben einer Offiziersfrau. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 45222
Wenn auch die Verbrecherwelt nicht ausstirbt, so werden doch Morde nicht mehr so häufig begangen als zur Zeit unserer Großeltern und Urgroßeltern.
Friedländer, Hugo: Die Ermordung der Medizinalrätin Molitor auf der Promenade in Baden-Baden. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1910], S. 372
Zitationshilfe
„Urgroßeltern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Urgroßeltern>, abgerufen am 13.10.2019.

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