Unzerstörbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-zer-stör-bar-keit
Wortzerlegungunzerstörbar-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Glaube Wesen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unzerstörbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das würde das Vertrauen in die Unzerstörbarkeit der EU wiederherstellen.
Die Zeit, 07.10.2013, Nr. 40
Dann muss man sich ernsthaft sorgen um die Unzerstörbarkeit des Fußballs.
Der Tagesspiegel, 27.07.2001
Die zerstörten Städte sollten als Zeugen nationaler Geschichte und Zeichen der Unzerstörbarkeit Polens wieder errichtet werden.
Süddeutsche Zeitung, 15.01.2002
Dann fiel es uns wie Schuppen von den Augen, und wir begriffen es, so wie die Dinge in den Gedichten leben, im Glanze seiner Unzerstörbarkeit.
Jünger, Ernst: Auf den Marmorklippen, Gütersloh: Bertelsmann 1995 [1939], S. 70
Thema ihres Hauptwerkes »Das unauslöschliche Siegel« ist die Unzerstörbarkeit der Wirkung des Taufsakramentes.
Requadt, P.: Langgässer. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 32918
Zitationshilfe
„Unzerstörbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unzerstörbarkeit>, abgerufen am 22.09.2019.

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