Ununterscheidbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ununterscheidbarkeit · Nominativ Plural: Ununterscheidbarkeiten
WorttrennungUn-un-ter-scheid-bar-keit
Wortzerlegungununterscheidbar-keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Einerlei · ↗Eintönigkeit · ↗Gleichförmigkeit · ↗Monotonie · ↗Stumpfsinn · Ununterscheidbarkeit · ↗Öde · ↗Ödnis  ●  ↗Ennui  geh. · ↗Langeweile  ugs. · ↗Langweile  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Realität Wirklichkeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ununterscheidbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist ja zunächst eine Ununterscheidbarkeit zwischen Esel und Mutter.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.2002
So leicht ließ sich der Theoretiker der Ununterscheidbarkeit von Wirklichkeit und Simulation nicht dingfest machen.
Der Tagesspiegel, 16.10.2000
Vorläufig endet die Entwicklung engagierter Autoren bei deren Ununterscheidbarkeit von gewöhnlichen Pressekommentatoren.
konkret, 1999
Echte und eingebildete Gefühle verschlingen sich bis zur Ununterscheidbarkeit ineinander.
o. A.: M. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 6805
Lehen und Militär-Pfründe gehen oft bis zur Ununterscheidbarkeit ineinander über.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 128
Zitationshilfe
„Ununterscheidbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ununterscheidbarkeit>, abgerufen am 18.06.2019.

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