Unterwürfigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-ter-wür-fig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungunterwürfig-keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Dienstbarkeit · ↗Gefügigkeit · ↗Servilität · Unterwürfigkeit
Oberbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
Submissivität · Unterwürfigkeit
Synonymgruppe
Kriecherei · ↗Speichelleckerei · Unterwürfigkeit · blinde Ergebenheit · devote Haltung
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anpassung Autorität Demut Gehorsam Geste Mischung Schmeichelei Zeichen autoritär bedingungslos begegnen blind demütig devot feig gewiss gewöhnen hündisch kriecherisch schwanken servil signalisieren sklavisch tief weiblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterwürfigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Unterwürfigkeit ist bei genauerem Hinsehen nichts als die Sehnsucht der italienischen Regierung nach neuer Stärke.
Die Zeit, 26.11.2003, Nr. 48
Aus "uneingeschränkter Solidarität" ist uneingeschränkte Unterwürfigkeit geworden, und das ist uneingeschränkt traurig.
Süddeutsche Zeitung, 11.02.2002
Sowieso mache er das ganze Dorf rebellisch und müsse Unterwürfigkeit lernen.
Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 456
Steh auf, ich mag es nicht, wenn man mit Unterwürfigkeit mich gnädig stimmen will!
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 190
Ein religiöses Gebot schweigsamer Unterwürfigkeit kannte auch die frühe Theologie nicht.
Wilson, John A.: Ägypten. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 6377
Zitationshilfe
„Unterwürfigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unterwürfigkeit>, abgerufen am 25.04.2019.

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