Unterscheidungsmerkmal

GrammatikSubstantiv
WorttrennungUn-ter-schei-dungs-merk-mal

Typische Verbindungen
computergeneriert

Farbe Herkunft Konkurrenz Wettbewerber auffällig dienen einzig optisch wesentlich wichtig zentral äußer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterscheidungsmerkmal‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das kleine "s" reichte den großen Amis als Unterscheidungsmerkmal nicht.
Süddeutsche Zeitung, 08.02.2001
Nationale Unterscheidungsmerkmale sind in der Kunst zwar durchaus noch vorhanden, aber sie sind zweitrangig geworden.
Die Zeit, 02.07.1965, Nr. 27
Dennoch findet sich hier, wenn irgendwo, ein gültiges Unterscheidungsmerkmal zwischen der Elite und dem Mob der vortotalitären Zeit.
Arendt, Hannah: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, Frankfurt a. M.: Europäische Verl.-Anst. 1957 [1955], S. 616
Ein offenbar beabsichtigtes Unterscheidungsmerkmal sind die breiteren Ohren der Schnecken.
Senn, Walter: Widhalm (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 9996
Dagegen kennen die asiatischen Religionen fast gar keine Dogmatik als Unterscheidungsmerkmal.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 254
Zitationshilfe
„Unterscheidungsmerkmal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unterscheidungsmerkmal>, abgerufen am 21.04.2019.

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