Unterminierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-ter-mi-nie-rung (computergeneriert)
Wortzerlegungunterminieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Autorität Einheit Regime Souveränität Stabilität Unabhängigkeit Versuch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterminierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der westlichen Presse heißt es, ihm werde "die Unterminierung der Regierung" vorgeworfen.
Die Zeit, 22.12.1998, Nr. 53
Eingespannt in die herrschende Produktionsweise löst die Aufklärung, die zur Unterminierung der repressiv gewordenen Ordnung strebt, sich selber auf.
Horkheimer, Max u. Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung, Amsterdam: Querido 1947 [1944], S. 106
Seit die Imperialisten China zu erobern versuchten, haben sie danach gestrebt, die Einheit des Staates durch die Unterminierung der Solidarität seiner Völker zu gefährden.
Briquet, Marie: Lacépède. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1960], S. 39643
Angeblich haben die UN Gaddafi zugesagt, der Prozess bleibe strikt auf die beiden Angeklagten beschränkt und werde nicht zu einer Unterminierung seines Regimes führen.
Süddeutsche Zeitung, 04.05.2000
Melancholie ist die Unterminierung des gesunden, also blöd gesunden Selbsterhaltungstriebes durch krankhaftes Objektivieren seines unbedingt wertlosen Daseins!
Altenberg, Peter: Mein Lebensabend, Mein Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 27957
Zitationshilfe
„Unterminierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unterminierung>, abgerufen am 16.07.2019.

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