Unnachgiebigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-nach-gie-big-keit
Wortzerlegungunnachgiebig-keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Beratungsresistenz · ↗Ignoranz · ↗Intransigenz · ↗Unbelehrbarkeit · ↗Uneinsichtigkeit · Unnachgiebigkeit
Assoziationen
Antonyme

Typische Verbindungen
computergeneriert

Härte Regime Serbe Starrsinn Strenge Stärke Unionist begründen beklagen bestärken demonstrieren egoistisch freundlich israelisch scheitern signalisieren sowjetisch völlig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unnachgiebigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Mann strahlt eine Unnachgiebigkeit aus, die es wissen will.
Die Zeit, 07.07.2005, Nr. 28
Luthers Unnachgiebigkeit erklärt sich zum Teil aus der Position seiner Gegner.
Schweizer, E. u. a.: Abendmahl. In: Galling, Kurt (Hg.), Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 189
Auch die Verkäufe von Lammwollen scheiterten häufig an der Unnachgiebigkeit der Verkäufer.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 02.03.1932
In Situationen extremer und rebellischer Unnachgiebigkeit seitens der Menschen hat Gott dann eingegriffen.
Hagemann, Ludwig: Leiden. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 833
Aber bei seiner Unnachgiebigkeit hatte er das Kirchenvolk auf seiner Seite.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 6557
Zitationshilfe
„Unnachgiebigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unnachgiebigkeit>, abgerufen am 17.10.2019.

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