Unkeuschheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-keusch-heit (computergeneriert)
Grundformunkeusch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Neid Symbol Sünde Trägheit Unmäßigkeit Zorn

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unkeuschheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihre Unkeuschheit, meinte sie, habe sie dazu verdammt, ein Leben im Elend führen zu müssen.
Die Zeit, 07.03.1986, Nr. 11
Aber wenn du mir dein Marmeladebrot gibst, bleibt deine Unkeuschheit unter uns.
Fichte, Hubert: Das Waisenhaus, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1988 [1965], S. 39
Teheran - In Iran ist ein Mädchen (16) wegen Unkeuschheit durch Erhängen hingerichtet worden.
Bild, 25.08.2004
Wir sehen also: die Unkeuschheit tötet die Jugendlichkeit, die Frische, die Lust am Schaffen und Leisten.
Lakaschus, Carmen u. Binder, Hans-Jörg: Der Unterschied von Mann und Frau, Frankfurt: Bärmeier und Nikel 1968, S. 126
Er stützte sich fester auf Felix: Gestehe, daß es gräßliche Unkeuschheit ist, die du getrieben hast.
Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 225
Zitationshilfe
„Unkeuschheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unkeuschheit>, abgerufen am 19.10.2019.

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