Unfreundlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-freund-lich-keit
Wortzerlegungunfreundlich-keit
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Unfreundlichsein
2.
unfreundliche Handlung, Äußerung

Thesaurus

Synonymgruppe
Unfreundlichkeit · ↗Unhöflichkeit
Assoziationen
Antonyme
  • Unfreundlichkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Akt Austausch Service austauschen diplomatisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unfreundlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber das hätte man seit Monaten wissen können, dass so eine Phase kommen würde, die begleitenden Unfreundlichkeiten eingerechnet.
Die Zeit, 26.06.2006, Nr. 26
Stehen enorm unter Druck, da nimmt auch deren Unfreundlichkeit zu.
Bild, 18.12.2001
Die Unfreundlichkeit in meiner Antwort hatte er gar nicht verstanden.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1930], S. 967
Er würde aber darin eine Unfreundlichkeit erblicken, wie sie nur ein Verwandter haben könne.
Stettenheim, Julius: Der moderne Knigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1902], S. 19414
Ich bitte Sie daher, es nicht für Unfreundlichkeit zu halten, wenn ich mir erlaube, Ihren Vorschlag hiermit entschieden abzulehnen.
Brief von Wilhelm Busch an Leo Wulff vom 24.09.1907. In: ders., Gesammelte Werke, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1907], S. 15493
Zitationshilfe
„Unfreundlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unfreundlichkeit>, abgerufen am 18.10.2019.

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