Unfertigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-fer-tig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungunfertig-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Unsicherheit gewiss jugendlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unfertigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Deutsche Vorhaben scheiterten jedoch stets an der Unfertigkeit ihrer Nation.
Die Zeit, 04.11.1999, Nr. 45
Bei aller Tendenz zum Ikonischen ist immer Bewegung in diesen Bildern, eine unvergleichliche Aura der Unfertigkeit lässt sie vibrieren.
Süddeutsche Zeitung, 28.12.2002
Die Unfertigkeit der frühkindlichen Bewegungen ist streng notwendig in Hinsicht auf die spätere höchst mannigfache Plastizität.
Gehlen, Arnold: Der Mensch, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1940, S. 177
Makedonien war ein Land von archaischem Gepräge und einer geradezu strukturellen Unfertigkeit.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 4020
Heideggers unscharfe, schwierige und oft unverständliche Sprache und die Unfertigkeit seiner Philosophie läßt kaum eine Antwort geben.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 2271
Zitationshilfe
„Unfertigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unfertigkeit>, abgerufen am 20.04.2019.

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