Unersetzlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungUn-er-setz-lich-keit
Wortzerlegungunersetzlich-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beweis

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unersetzlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur hatte es die Bewegung eben bisher nicht nötig, ihre eigene Unersetzlichkeit zu beschwören.
Die Zeit, 27.12.2010 (online)
Die transatlantischen Spannungen waren verflogen, der Minister beschwor die Unersetzlichkeit Amerikas.
Süddeutsche Zeitung, 04.10.2004
Vielmehr gibt er mit sich als nützlichem gesellschaftlichen Charakter an, um seine Unersetzlichkeit herauszustreichen, die dem Staat vielleicht noch nicht genügend zu Bewußtsein gekommen ist.
o. A.: DER BETTELSTUDENT - EINE DEMOKRATISCHE OPERETTE. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1989]
In ihrer Unersetzlichkeit liegt die Quelle des Selbstbewußtseins der Werktätigen.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 33
Als Zernick sich wieder sehen ließ, sprach Holt von der Unersetzlichkeit hervorragender Persönlichkeiten.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1963], S. 418
Zitationshilfe
„Unersetzlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unersetzlichkeit>, abgerufen am 18.08.2019.

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