Unerlaubtheit

GrammatikSubstantiv
WorttrennungUn-er-laubt-heit (computergeneriert)
Grundformunerlaubt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es unterhielt Beziehungen zu ihm, die man lieben mochte, aber nicht ohne sich von einer bestimmten Unerlaubtheit solcher Liebe ahnungsvoll-regierungsweise Rechenschaft zu geben.
Mann, Thomas: Der Zauberberg, Gütersloh: Bertelsmann 1998 [1924], S. 757
So ist die Unerlaubtheit bestimmter Waffen schon im MA theologisch erwogen worden.
Dombois, H.: Recht. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 10592
War nicht der frühe Tod von vier Kindern aus der Ehe mit Katharina ein Zeichen des Zornes Gottes über die Unerlaubtheit dieses Bundes?
Lutz, Heinrich: Der politische und religiöse Aufbruch Europas im 16. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1347
Sein Nachfolger, Nie. Langobardi († 1654), verfocht die Unerlaubtheit der bisher geduldeten Riten und Termini.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 4873
Zitationshilfe
„Unerlaubtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unerlaubtheit>, abgerufen am 20.07.2019.

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