Uneingeweihte, die oder der

GrammatikSubstantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Uneingeweihten · Nominativ Plural: Uneingeweihte(n)
Mit Pluralendung -n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Uneingeweihten, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Uneingeweihte.
WorttrennungUn-ein-ge-weih-te

Typische Verbindungen
computergeneriert

klingen vermuten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Uneingeweihte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Beamten haben eine eigene Sprache entwickelt, unverständlich für Uneingeweihte.
Die Zeit, 05.06.2007, Nr. 23
Nur Uneingeweihte hatten damit gerechnet, an diesem Abend der Geschichte zu begegnen.
Süddeutsche Zeitung, 13.05.2000
Ohne förmlichen Kommentar würden Uneingeweihte den Sinn dieser Sätze nie erfassen.
Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483
So übersichtlich die Stadt Ludwigsfelde angelegt ist, so labyrinthisch erscheint das Automobilwerk dem Uneingeweihten.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 383
Die Tarnung ist uns so gut gelungen, daß die Bunkereingänge später von keinem Uneingeweihten gefunden wurden.
Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 141
Zitationshilfe
„Uneingeweihte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Uneingeweihte>, abgerufen am 19.10.2019.

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