Unechtheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-echt-heit (computergeneriert)
Grundformunecht

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beweis Echtheit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unechtheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Unechtheit eines Teils der Schriften ist erwiesen, andere Teile sind umstritten, die wichtigsten Werke zweifellos authentisch.
Patzig, G.: Aristoteles. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 22223
Was immer noch aussteht, ist auch nur die Spur eines wirklichen Beweises der Unechtheit.
Süddeutsche Zeitung, 11.03.1995
Ein Zeichen der Unechtheit tritt dabei greller als sonst in Erscheinung.
Die Fackel [Elektronische Ressource], 2002 [1899]
Er halte es für sehr begreiflich, wenn der Verdacht der Unechtheit entstanden sei.
Friedländer, Hugo: Ein Kunstprozeß vor dem Breslauer Schöffengericht. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 21876
Durch die Forschungen von F. E. Welti ist die Tatsache der Unechtheit endgültig und überzeugend nachgewiesen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 999
Zitationshilfe
„Unechtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unechtheit>, abgerufen am 25.06.2019.

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