Unberührtheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-be-rührt-heit (computergeneriert)
Grundformunberührt

Thesaurus

Synonymgruppe
(sexuelle) Unschuld · ↗Jungfräulichkeit · Unbeflecktheit (bibl.) · Unberührtheit  ●  ↗Virginität  fachspr.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Landschaft Natur Reinheit Stille Ursprünglichkeit Weite bewahren vollkommen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unberührtheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine "Unberührtheit", bekennt er freimütig, habe er erst nach seinen Jahren am College verloren.
Die Zeit, 14.10.1999, Nr. 42
Nicht weniger erstaunlich ist die scheinbar vollkommene Reinheit und Unberührtheit der abgelichteten Architektur.
Süddeutsche Zeitung, 21.05.2002
Trotz seiner Urtümlichkeit und Dichte glaubt er dem schweigsam ältlichen Baumbestand die naive Unberührtheit nicht.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 319
Die Einsamkeit, Weite und Unberührtheit der tiefverschneiten Hochflächen sind atemberaubend.
Bild, 08.01.2000
Und ihre Unberührtheit hielt die Menge im Zaum, schlug die erschreckten Rufe zu Geflüster nieder, zwang die begierigen Blicke zu Scheu und Demut.
Kolbenheyer, Erwin Guido: Paracelsus, München: J. F. Lehmanns 1964 [1917], S. 119
Zitationshilfe
„Unberührtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unberührtheit>, abgerufen am 23.07.2019.

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