Unbändigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-bän-dig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungunbändig-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Bewunderer verstummten, und Picasso freute sich seiner zur Schau gestellten Unbändigkeit.
Der Spiegel, 18.07.1988
Mit dieser Unbändigkeit der Jugend geht aber her eine angeborene Anmut des Wesens.
Die Landfrau, 23.05.1925
Dieser Unbändigkeit setzt der Leser leicht Widerstand und Ungeduld entgegen.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 06.03.1921
Das Lodern war aus seinem Blick geschwunden, in seinem Gesicht zuckte es nicht mehr von Unbändigkeiten.
Stehr, Hermann: Der Heiligenhof, München: List 1952 [1918], S. 12
Sein Werk oszilliert zwischen den europäischen Vorbildern aus Kubismus und Surrealismus und der Unbändigkeit der abstrakten Amerikaner in New York, wohin er 1933 übersiedelt war.
Der Tagesspiegel, 14.10.2004
Zitationshilfe
„Unbändigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unbändigkeit>, abgerufen am 16.06.2019.

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