Unabdingbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-ab-ding-bar-keit
Wortzerlegungunabdingbar-keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Mussbestimmung · Unabdingbarkeit
Synonymgruppe
Anforderung · ↗Bedürfnis · ↗Erfordernis · ↗Forderung · ↗Notwendigkeit · Unabdingbarkeit · ↗Voraussetzung
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Tarifvertrag

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unabdingbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Diskussion des Parlaments wurde die Unabdingbarkeit einer einheitlichen, organisierten und unverzüglichen Durchführung des Programms betont.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1983]
Die Rede von der Unabdingbarkeit der Kunst hinterlässt meist einen schalen Nachgeschmack.
Süddeutsche Zeitung, 22.07.2003
Dazu muß vor allem die Vorstellung der Unabdingbarkeit von Veränderungen zur offiziellen Idee werden.
Die Zeit, 26.04.1985, Nr. 18
Diese Zuordnung der Organisationsgewalt bedeutet indessen, wie sich aus den Ausführungen über die systematische Stellung der vollziehenden Gewalt ergibt, keine Unabdingbarkeit.
Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Organisationsgewalt im Bereich der Regierung, Berlin: Duncker u. Humblot 1964, S. 80
Aber die Prägung bleibt: das Wissen um die Notwendigkeit funktionierender Dialoge, um die Unabdingbarkeit von Psychologie und Atmosphäre, damit aus Figuren Menschen werden.
Die Welt, 19.11.2005
Zitationshilfe
„Unabdingbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Unabdingbarkeit>, abgerufen am 22.10.2019.

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