Umgebungsbedingung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Umgebungsbedingung · Nominativ Plural: Umgebungsbedingungen
WorttrennungUm-ge-bungs-be-din-gung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Selbst bei optimalen Umgebungsbedingungen sind Obst und Gemüse nach der Ernte nur begrenzt lange haltbar.
Der Tagesspiegel, 04.08.2004
Je nach Umgebungsbedingungen geht dieser Abbau schneller oder langsamer vonstatten.
o. A.: Das Erbe des Neandertalers. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1997 [1996]
Außerdem sind sie meist besser auf rauhe Umgebungsbedingungen vorbereitet und auch besser gegen Ausfall gesichert.
C't, 1992, Nr. 9
Heißt Umgebungsbedingungen: Wenn da irgendwie Häuser oder Polizeiwagen im Weg stehen, reduzieren sich die 300 Meter entsprechend?
Die Zeit, 09.03.2000, Nr. 11
Der im Experiment systematisch angewandten Koppelung zwischen indifferentem und unbedingtem Reiz entsprechen unter natürlichen Umgebungsbedingungen gesetzmäßig verbundene Ereignisse.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 357
Zitationshilfe
„Umgebungsbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Umgebungsbedingung>, abgerufen am 16.09.2019.

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