u, das

Alternative SchreibungU
GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: u · Nominativ Plural: u
Nebenform umgangssprachlich u, U · Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: u, U · Nominativ Plural: us, Us
Wortbildung mit ›u‹ als Erstglied: ↗U-Bogen · ↗U-förmig · ↗u-förmig
eWDG, 1976

Bedeutung

der Laut U; der einundzwanzigste Buchstabe des Alphabets
Beispiel:
ein kleines, großes, kurzes, langes, umgelautetes U
übertragen
Beispiel:
umgangssprachlich jmdm. ein X für ein U vormachen (= jmdn. täuschen)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber das Rote U hat etwas anderes über Euch beschlossen.
Matthiessen, Wilhelm: Das Rote U. In: ders., Das Rote U, Bayreuth: Loewes 1980 [1932], S. 10
Die Erforschung der außerhalb U liegenden Abhängigkeiten ist allerdings viel einfacher und weiter fortgeschritten, als jene der U überschreitenden Abhängigkeiten.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Seit der Geschichte mit dem Roten U feiern sie immer noch das Jubiläum.
Matthiessen, Wilhelm: Das Mondschiff. In: ders., Das Rote U, Bayreuth: Loewes 1980 [1949], S. 283
Mit einer Politik des Entgegenkommens, die aber auch der Härte nicht entbehrte, gelang es der Regierung U Nu schließlich, den Aufstand beizulegen.
Panikkar, Kavalam Madhava: Neue Staaten in Asien und Afrika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 10115
Ich stieß mich vom Boden ab und hing richtig in der Luft, den Kopf tief nach unten, ein umgekehrtes menschliches U.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 120
Zitationshilfe
„u“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/u>, abgerufen am 18.10.2019.

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