Tuschmalerei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTusch-ma-le-rei (computergeneriert)
WortzerlegungtuschenMalerei
eWDG, 1976

Bedeutung

in Ostasien heimische Malerei mit chinesischer Tusche auf Papier, Seide

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kalligraphie Stil chinesisch japanisch monochrom traditionell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tuschmalerei‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Tuschmalereien waren zunächst auch bei uns bekannt, noch bevor sein Werk ins Deutsche übersetzt wurde.
Süddeutsche Zeitung, 15.12.2001
Durch ihn verbreitete sich der weiche, verunklarende Stil der Tuschmalerei in Japan.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 6170
Konfrontiert mit dem Westen, erschienen jungen Künstlern die ritualisierte Tuschmalerei und Kalligraphie nicht mehr zeitgemäß.
Der Tagesspiegel, 06.03.2005
Eine Tuschmalerei des deutschen Künstlers Ernst Günter Hensing schaffte es immerhin bis ins Vorzimmer.
Die Welt, 26.02.2000
Sekretärinnen können sich in der Teezeremonie und im Blumenstecken, Arbeiter in Tuschmalerei ausbilden lassen.
Die Zeit, 22.10.1971, Nr. 43
Zitationshilfe
„Tuschmalerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Tuschmalerei>, abgerufen am 23.07.2019.

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