Trostlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTrost-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungtrostlos-igkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abgrund Alltag Armut Atmosphäre Ausweg Dasein Einsamkeit Elend Existenz Gegenwart Kälte Landschaft Langeweile Leere Poesie Trost Verzweiflung ausstrahlen entfliehen gewiss grau nackt pur unendlich versinken zeitlos Öde äußer überbieten übertreffen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Trostlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sah nur einen Weg aus dieser Trostlosigkeit - die Prostitution.
Die Welt, 20.01.2003
Davon bleibt ohne die Solidarität des schlechten Geschmacks nur die pure Trostlosigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 31.10.1995
Balla gelang es kaum noch, sich gegen die Trostlosigkeit zu wehren.
Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 244
Das klopft an unser Herz, und so bitte ich Dich, nicht vielleicht eine Trostlosigkeit über Dich Herr werden zu lassen.
Brief von Oberleutnant H. H. vom 27.04.1944. In: Ortwin Buchbender u. Reinhold Sterz (Hgg.), Das andere Gesicht des Krieges, München: Beck, 1982, S. 97
So verharrten wir lange regungslos, von der gleichen Trostlosigkeit umschlungen.
Le Fort, Gertrud von: Das Schweißtuch der Veronika, Frankfurt a. M.: Fischer 1959 [1928], S. 88
Zitationshilfe
„Trostlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Trostlosigkeit>, abgerufen am 25.04.2019.

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