Treueprämie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTreue-prä-mie
WortzerlegungTreuePrämie
eWDG, 1976

Bedeutung

materielle Anerkennung, die für langjährige, ununterbrochene Zugehörigkeit zu einem Betrieb, einer Institution gezahlt wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bonus zusammensetzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Treueprämie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Letzterer verdient sich für sein elftes Jahr längst eine Treueprämie.
Süddeutsche Zeitung, 30.07.1996
Das geht aus der Statistik der jährlichen Treueprämien hervor, die bereits kistenweise bestellt werden müssen.
Die Zeit, 03.03.1975, Nr. 09
Als Treueprämie bekam der Serien-Star vom WDR ein knapp einstündiges Geburtstags-Special auf den Leib geschrieben.
Die Welt, 15.08.2000
Diese Zulagen sind eine Art "Treueprämie", wie sie in anderer Weise (zum Beispiel gekoppelt an das Weihnachtsgeld) auch in der freien Wirtschaft gewährt werden.
o. A. [thi.]: Dienstalterzulage. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1981]
Wir bieten bei Dauerbeschäftigung Treueprämie, Zusatzurlaub und Altersversorgung der Deutschen Post.
Alex-Spiegel, 01.07.1958
Zitationshilfe
„Treueprämie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Treueprämie>, abgerufen am 26.08.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Treuepflicht
Treueid
Treuegelöbnis
Treueerklärung
treuebrüchig
Treuerabatt
treuergeben
Treueschwur
Treueurlaub
Treueverhältnis