Traumdeutung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTraum-deu-tung
WortzerlegungTraumDeutung
eWDG, 1976

Bedeutungen

a)
Versuch der Psychoanalyse, die Symbolik des Traumes festzustellen
b)
Versuch, in abergläubischer Weise Träume zu deuten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erscheinen Erstausgabe Lektüre Methode Motto Traum freudsch psychoanalytisch veröffentlichen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Traumdeutung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber ich würde in diesem konkreten Fall Traumdeutung mit hinzuziehen.
Die Zeit, 01.10.1998, Nr. 41
In der Traumdeutung hingegen führt alles auf das wichtige, mit Recht erregende Erlebnis hin.
Freud, Sigmund: Die Traumdeutung, Leipzig u. a.: Deuticke 1914 [1900], S. 124
Ähnlich könnte man von der großartigen Primitivität der "Traumdeutung" sprechen.
Der Tagesspiegel, 15.08.2000
Das spielt - nebenbei gesagt - bei der Traumdeutung eine große Rolle.
Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 32610
Ich hielt, obwohl das unmöglich war, Sigmund Freuds »Traumdeutung« fest in meinen Händen.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 178
Zitationshilfe
„Traumdeutung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Traumdeutung>, abgerufen am 15.06.2019.

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