Tragetasche, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTra-ge-ta-sche
WortzerlegungtragenTasche
eWDG, 1976

Bedeutung

(größere) Tasche, die man nicht unter den Arm oder über die Schulter nehmen kann, sondern an Riemen oder Bügeln mit der Hand tragen muss
Beispiel:
eine modische Tragetasche

Thesaurus

Synonymgruppe
Beutel · ↗Sack · ↗Tasche · Tragetasche · ↗Tüte  ●  ↗Sackerl  österr., süddt. · Gugg  ugs., schwäbisch
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
  • Tütchen · kleine Tüte  ●  Giggle  ugs., schwäbisch
  • Taschendieb  ●  ↗Langfinger  ugs.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Baby Koffer Plastik Sack Tüte mitnehmen packen praktisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tragetasche‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Manche Köpfe waren aufklappbar und praktischerweise als Tragetaschen zu verwenden.
Die Zeit, 02.11.2011 (online)
Die aufwendig gearbeitete Tragetasche erleichtert den Transport des doch recht schweren Notebooks.
C't, 1995, Nr. 6
Um zwei Uhr war er mit zwei Tragetaschen voller Reiseprospekte wieder zu Hause.
Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 285
Man findet auch Darstellungen von Behältern und Tragetaschen, Leitern, Seilen oder Lederriemen zum Klettern.
o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 10763
Die große Batterie befand sich in einer separaten Tragetasche und konnte über das Gerät am Stromnetz aufgeladen werden.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 162
Zitationshilfe
„Tragetasche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Tragetasche>, abgerufen am 16.07.2019.

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