Tradierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTra-die-rung (computergeneriert)
Wortzerlegungtradieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geschichtsbewußtsein Wissen kulturell mündlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tradierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erst nach seinem Tod, 519, kamen sie wieder zurück und verfolgten nun die Technik des Schweigens und der geheimen Tradierung und Pflege ihrer Lehre.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 25797
So soll die Tradierung der postmodernen Prinzipien bis in die heutige Zeit deutlich werden.
Der Tagesspiegel, 05.11.2004
Doch schließlich schaffte es Dietrich, alle Zeichen in den Tradierungen des pazifischen Raumes wiederzufinden.
Die Zeit, 01.07.1999, Nr. 27
Der Tradierung geläufiger religiöser Verständigungsbilder ist diese Überzeugung kaum förderlich.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 187
Die Tradierung von Werten läßt sich nicht ausschließlich auf das Transmissionsgefüge der Generationsbeziehungen familialen Typs einschränken.
Stiksrud, Arne: Wertewandel. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 3780
Zitationshilfe
„Tradierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Tradierung>, abgerufen am 16.06.2019.

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