Totzeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTot-zeit (computergeneriert)
WortzerlegungtotZeit
eWDG, 1976

Bedeutung

Kybernetik Zeit, die zwischen dem Einstellen einer zu regelnden Anlage oder Maschine und der dadurch bewirkten Änderung der Regelgröße verstreicht
Beispiel:
lange und schädliche Totzeiten vermeiden [KlausKybernetik454]

Thesaurus

Technik
Synonymgruppe
Laufzeit · Totzeit · ↗Transportzeit
Oberbegriffe
Assoziationen
Chemie
Synonymgruppe
Durchflusszeit · Totzeit
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So stört vor allem seine periodische Beschickung und die damit verbundene Totzeit.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 228
Diese Totzeiten nutzte Richstein um den derzeit gültigen "Goldbach-Rekord" aufzustellen.
Süddeutsche Zeitung, 16.05.2000
Die Totzeiten des Aufnahmerecorders müssen in der Regel neu bestimmt werden.
C't, 1998, Nr. 7
Dennoch kann man aus der Totzeit des Chipsatzes die maximale Transferrate für ein schnelles 3-Takte-Ziel ausrechnen.
C't, 1996, Nr. 2
Zitationshilfe
„Totzeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Totzeit>, abgerufen am 21.06.2019.

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