Totenschädel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTo-ten-schä-del (computergeneriert)
WortzerlegungToteSchädel

Thesaurus

Synonymgruppe
Totenkopf · Totenschädel

Typische Verbindungen
computergeneriert

Augenhöhle Gestalt Haar Kerze Knochen Kreuz Pose Sanduhr Schulter Skelett Stilleben Stillleben echt grinsen grinsend malen posieren riesig trinken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Totenschädel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An der nächsten Ecke erwischte uns der Schatten mit dem Totenschädel wieder.
Der Tagesspiegel, 26.10.2001
Da ist vor allem ein seltsam langgestreckter Totenschädel am unteren Rand.
Süddeutsche Zeitung, 14.08.1998
Dann steht man da, hält seine Krücke in die Kamera und grinst dämlicher als ein Totenschädel.
Braun, Marcus: Hochzeitsvorbereitungen, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 147
Ungelenk flatternd, durchmaß er die Kammer, umschwirrte den Tisch, streifte Buch und Totenschädel.
Preußler, Otfried: Krabat, Stuttgart: Thienemann o.J. [1995] [1971], S. 33
Ich zupfe und ziehe das Leintuch vom Kopfe, so daß der Totenschädel bloß war und mache einen tiefen Seufzer.
Goldmark, Karl: Erinnerungen aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 21968
Zitationshilfe
„Totenschädel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Totenschädel>, abgerufen am 16.10.2019.

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