Totenhaus, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Totenhauses · Nominativ Plural: Totenhäuser
WorttrennungTo-ten-haus (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufzeichnung Oper verwandeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Totenhaus‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Totenhaus, das die Überlebenden bewohnen, wird durch Beschriftung nicht gemütlicher.
Die Zeit, 02.12.1994, Nr. 49
Nietzsche sah jede Religion als solch eine Art von Totenhaus.
Der Tagesspiegel, 02.06.2002
Dostojewski wurde auch geschlagen im Totenhause, niemals sprach er darüber, warum nicht?
Salomon, Ernst von: Der Fragebogen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1951], S. 934
Im nordwestlichen Teil des Sees liege verborgen zwischen hohem Röhricht der Eingang zu einem vergessenen Totenhaus.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 197
Sie schließen hölzerne Totenhäuser mit Giebeldach ein und dienten zur Aufnahme von Kollektivbestattungen.
o. A.: Lexikon der Kunst - W. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 31337
Zitationshilfe
„Totenhaus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Totenhaus>, abgerufen am 22.04.2019.

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