Totengeläut, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Nebenform Totengeläute · Substantiv (Neutrum)
WorttrennungTo-ten-ge-läut ● To-ten-ge-läu-te
WortzerlegungToteGeläut
eWDG, 1976

Bedeutung

Geläut für einen Toten

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für den Kaiser der schwarzen Christen gab es in seiner Kirche kein Totengeläut, keinen Priestersegen, keine letzte Ehre, keinen Platz im eigenen Grab.
Die Zeit, 01.03.1976, Nr. 09
Bernd Andresen sieht in dieser Entscheidung das Totengeläut für die HOAI.
Süddeutsche Zeitung, 14.08.2003
Facius hörte im Totengeläut der Woche voller Hoffnung auch Glöcklein läuten für die Koalition in Berlin, zu deren Unterstützern das Wochenblatt gehört hat.
Süddeutsche Zeitung, 12.03.2002
Zitationshilfe
„Totengeläut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Totengeläut>, abgerufen am 16.10.2019.

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