Totenfeier, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTo-ten-fei-er (computergeneriert)
WortzerlegungToteFeier
eWDG, 1976

Bedeutung

Feier zum ehrenden Gedenken eines Toten
Beispiel:
eine würdige Totenfeier

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es sind in den allermeisten Fällen Totenfeiern ohne die Toten selbst.
Der Tagesspiegel, 03.10.2001
Insbesondere wird es unmöglich sein, auf den religiösen Teil der Totenfeiern tiefer einzugehen.
Mitteilungen der deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens, 1910, Nr. 2, Bd. 8
Winterfeste werden oft mit Totenfeiern verbunden wie in China und Indien.
Mensching, G.: Jahreszeiten. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 18858
Peking hat in Belgrad Tote zu beklagen, aber mit politischen Totenfeiern zum falschen Zeitpunkt hat die KP prekäre Erfahrungen.
Die Welt, 11.05.1999
Vor allem aber stand dem Dichter bei den Totenfeiern, nachdem der Leichnam eingesegnet war, das Amt des Totenrichters zu.
Jünger, Ernst: Auf den Marmorklippen, Gütersloh: Bertelsmann 1995 [1939], S. 41
Zitationshilfe
„Totenfeier“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Totenfeier>, abgerufen am 15.07.2019.

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