Totenbestattung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTo-ten-be-stat-tung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man sieht daraus, daß die Art der Totenbestattungen in diesem Gebiet mit einer bestimmten volksmäßigen Eigenart verbunden ist.
Pittioni, Richard: Der urgeschichtliche Horizont der historischen Zeit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 641
Ihr Privileg der Totenbestattung haben sie dem Bierkonsum zu verdanken.
Die Welt, 07.02.2004
Die Totenbestattung müsse eine öffentliche Aufgabe bleiben und dürfe nicht privatisiert werden, erklärten die drei evangelischen Landeskirchen.
Süddeutsche Zeitung, 22.10.2002
Trotz alledem hat es unsrerseits nicht daran gefehlt, weitere Vorstöße zu unternehmen, um die Einführung der kommunalen Totenbestattung allgemein durchzuführen.
Dresdner Volkszeitung, 07.01.1924
Die Totenbestattung, erläuterten die Richter des Oberverwaltungsgerichts, sei nach allgemeiner Auffassung eine „öffentliche Aufgabe“.
Die Zeit, 24.05.1968, Nr. 21
Zitationshilfe
„Totenbestattung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Totenbestattung>, abgerufen am 26.08.2019.

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