Tortenguss

WorttrennungTor-ten-guss (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
gelatinehaltiges Pulver zum Zubereiten eines Tortengusses (b)
b)
gelierende Masse aus mit Fruchtsaft oder Wasser u. Zucker aufgekochtem Tortenguss (a), die über eine Obsttorte gegossen wird

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mal spritzt sie Farbe wie einen Tortenguß auf die bereits farbige Fläche, dann wieder schafft sie makellos glatte Oberflächen.
Die Welt, 28.07.1999
Zu schnell gelierter Tortenguß läßt sich im heißen Wasserbad wieder verflüssigen.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 226
Meistens fährt man durch lichte Birkenhaine, auf denen der Schnee pappt wie dicker weißer Tortenguss.
Der Tagesspiegel, 10.01.2004
Für jeden steht ein Ausgleichsurlaub fern von Akten, Formularen, Tortenguß und Kindergetümmel bereit.
Süddeutsche Zeitung, 10.08.1994
Unter dem Kürzel E 406 ist Agar-Agar als Zusatzstoff beispielsweise in Puddingpulver, Speiseeis, Tortenguß und Schmelzkäse zugelassen, nicht aber in Fleischprodukten.
o. A. [hh]: Agar-Agar. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1987]
Zitationshilfe
„Tortenguss“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Tortenguss>, abgerufen am 21.10.2019.

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